| Murphy's Gesetz |
"Alles was schief gehen kann, geht auch schief".
Dieses Gesetz besitzt universelle Gültigkeit für jede Art von Technik.
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| Geschlechts-Frage |
Sind Computer eigentlich männlich oder weiblich?
Beweise dafür, das Computer weiblich sind:
- Keiner außer ihrem Schöpfer versteht ihre interne Logik.
- Die Sprache, die sie untereinander zur Kommunikation benutzen, ist völlig unverständlich für andere.
- Sogar Deine kleinsten Fehler bleiben für immer sicher gespeichert.
- Sobald man sich zu einem entschlossen hat, gibt man seinen halben Lohn für Zusatzkomponenten dafür aus.
Beweise dafür, das Computer männlich sind:
- Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muss man sie anmachen.
- Sie haben eine Menge Daten, aber wissen trotzdem nichts.
- Sie sollten eigentlich dabei helfen Probleme zu lösen, aber in der Hälfte aller Fälle sind sie selbst das Problem.
- Sobald man sich für einen entschieden hat, findet man heraus, dass man noch etwas länger hätte warten sollen dann hätte man einen besseren bekommen.
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| Problemlösung |
Geheiminformation, bitte vertraulich behandeln Wie Computerexperten Computerprobleme lösen:
- Zuallererst das offensichtliche versuchen: alles, was so einfach ist, das es gar nicht schief gehen kann (Stecker, Schalter, Speichern, **** vergessen, Neustart).
- Dann ausprobieren, was schon mal funktioniert hat, oder was einem sonst noch spontan einfällt.
- Wenn alles das nicht hilft, mit Hilfe einer Internet-Suchmaschine (i.e. Google) nach einer möglichen Lösung suchen, denn irgendjemand hatte garantiert schon mal das gleiche Problem.
- Bei Misserfolg Schritt 3 wiederholen.
- Nach einer unbestimmten, individuell verschiedenen Anzahl von Wiederholungen des vorherigen Schrittes hilft nur noch die Ausredenliste oder die praktische Entscheidungshilfe (siehe unten).
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| Allgemeine Ausredenliste |
Zu verwenden im Fall von scheinbar unlösbaren Computerproblemen:
- Hardwareermüdung
- Die Telefonfirma
- Kosmische Strahlung
- Windows Update
- "Das soll so funktionieren"
- Haustiere
- Sonnenflecken
- Überhitzung
- Benutzerfehler
- Bill Gates
- Netzwerkfehler
- Undokumentierte Funktion
- Temporäre Anomalie
- Teilen-durch-Null Fehler
- Bildschirmauflösung
- Internetausfall
- Vollmond
- Windows XP
- Windows Vista
- Windows 7
- Service Pack x
- Statische Elektrizität
- Prozessorkühlung
- Taktfrequenz
- Mobiltelefoninterferenz
- Kabelsalat
- Gravitationskraft
- Feiertag
- Dämonen
- Konstruktionsfehler
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| Entscheidungshilfe |
Haben wir ein Problem, ja oder nein?:

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| Fernbedienung |
Das gute an Fernbedienungen ist, das man sich generell nur vier Funktionen merken muss:
- Ein/Aus (Der rote Knopf)
- Programm wechseln
- Lauter/Leiser
- Solange an den Knöpfen rumfummeln bis das, was man erreichen will, passiert.
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| Internetsucht |
10 Anzeichen für Internetsucht:
- Sie versuchen bei Ihrer TV-Fernbedienung per Doppelklick das Programm zu wechseln.
- Sie rufen noch vor dem Frühstück Ihre neuen Mails ab.
- Sie beantworten täglich 50 bis 100 Mails, schaffen aber nicht den Gang zum Briefkasten.
- Sie beginnen, Ihren Haustieren eigene Webseiten einzurichten.
- Sie gehen nicht eher vors Haus, bis Sie sich bei www.wetter.de informiert haben, ob es draußen regnet.
- Google fragt bei Ihnen nach, ob noch etwas in der Suchmaschine fehlt.
- Sie melden sich am Telefon mit dem Nickname, den Sie in Ihren nächtlichen Chats verwenden.
- Sie würden ganz gerne mal wieder mit Ihrer Mutter (Vater/Onkel/Tante/Ehefrau) ein paar Worte wechseln - wenn sie endlich mal E-Mails empfangen könnte.
- Sie verschieben das Beziehungs-Gespräch mit Ihrer Partnerin, weil Sie nicht vom Chat loskommen. Schließlich geben Sie nach und kaufen Ihr auch einen Computer mit Internetanschluss.
- Ihre erste Frage nach dem Aufwachen aus der Betäubung ist, ob das Krankenzimmer auch über einen Internetanschluss verfügt.
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